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<title>Peter Artedi</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Peter Artedi</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Peter Artedi</b> (eigentlich <b>Petrus Arctaedius</b>; * <a href="27._Februar" title="27. Februar">27. Februar</a> <a href="1705" title="1705">1705</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im <a href="Socken_(Kirchspiel)" title="Socken (Kirchspiel)">Kirchspiel</a> <a href="Anundsj%C3%B6" title="Anundsjö">Anundsjö</a>, <a href="%C3%96rnsk%C3%B6ldsvik_(Gemeinde)" title="Örnsköldsvik (Gemeinde)">Gemeinde Örnsköldsvik</a> in <a href="%C3%85ngermanland" title="Ångermanland">Ångermanland</a>; † <a href="27._September" title="27. September">27. September</a> <a href="1735" title="1735">1735</a> in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a>) war ein <a href="Schweden" title="Schweden">schwedischer</a> <a href="Naturforscher" class="mw-redirect" title="Naturforscher">Naturforscher</a>. Er gilt als „Vater der <a href="Ichthyologie" title="Ichthyologie">Ichthyologie</a>“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Jugend">Kindheit und Jugend</h3></div>
<p>Artedi war das zweite Kind von Olaus Arctaedius (Olof Arctædius) und seiner Frau Helena Sidena. Olaus war vier Jahre lang Vorsteher des Kirchenbezirks, bevor sein Sohn Peter auf die Welt kam. Auch seine Mutter hatte <a href="Klerus" title="Klerus">klerikalen</a> Hintergrund, denn sie war die Tochter von <i>Petrus Sidenius von Stockholm</i>, einem Lehrer der Philosophie und Richter. Diese religiöse Ausrichtung des Elternhauses prägte Peter, von dem erwartet wurde, dass er Geistlicher werden solle. Im September 1716 zog die Familie nach <a href="Nordmaling" title="Nordmaling">Nordmaling</a>, einem Ort nahe der schwedischen Küste, wo er seinem mittlerweile fast 80-jährigen und nahezu erblindeten Vater bei der Leitung der Kirchengemeinde behilflich war. Die Nähe zum Meer ließ Peters bereits vorher latent vorhandenes Interesse an der Natur vollends erwachen. So begann er schnell, die reichhaltige Flora und Fauna zu beobachten, und verbrachte viel Zeit in der Natur.
</p><p>Im selben Jahr ging er in die Schule in <a href="H%C3%A4rn%C3%B6sand" title="Härnösand">Härnösand</a>, hatte zwar Kontakt zu Gleichaltrigen, befasste sich aber mehr mit dem Studium von Fischen und dem <a href="Sammeln" title="Sammeln">Sammeln</a> von Pflanzen. Sobald er sich ausreichende Grundkenntnisse der lateinischen Sprache angeeignet hatte, begann er die Werke der früheren <a href="Alchemie" title="Alchemie">Alchemisten</a> zu lesen. Seine allgemein guten Leistungen in der Schule führten dazu, dass er das Gymnasium in Härnösand erfolgreich abschloss und sich im Jahr 1724 in der <a href="Universit%C3%A4t_Uppsala" title="Universität Uppsala">Universität Uppsala</a> einschrieb.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_des_Studiums">Zeit des Studiums</h3></div>
<p>Ursprünglich kam Artedi an die Universität, um Philosophie und <a href="Theologie" title="Theologie">Theologie</a> zu studieren, aber sein Interesse an der Natur und den Naturwissenschaften führte dazu, dass er den väterlichen Rat missachtete und sich entschied, <a href="Medizin" title="Medizin">Medizin</a> zu studieren. So kam es, dass er sich sehr viel selbst beibringen musste, denn es gab lediglich zwei Professoren, <a href="Lars_Roberg" title="Lars Roberg">Lars Roberg</a>, einen angesehenen Anatomen und Zoologen, sowie <a href="Olof_Rudbeck_der_J%C3%BCngere" title="Olof Rudbeck der Jüngere">Olof Rudbeck den Jüngeren</a>, der Naturgeschichte lehrte.
</p><p>Vier Jahre nachdem er seine universitäre Karriere begonnen hatte, kam <a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a> nach Uppsala mit der Absicht, ein Studium der Naturwissenschaften zu beginnen, und suchte nach Studenten mit ähnlichen Interessen. Er traf bald auf Artedi, und sie ergänzten sich gut, denn Artedi bearbeitete die Gebiete Alchemie, Ichthyologie sowie <a href="Herpetologie" title="Herpetologie">Herpetologie</a> und überließ die <a href="Botanik" title="Botanik">Botanik</a>, die <a href="Ornithologie" title="Ornithologie">Vögel</a> und die Insekten Linné. Beide entwickelten eine enge Zusammenarbeit, so dass sie sich gegenseitig versprachen, sollte einem von beiden etwas zustoßen, so würde der jeweils andere seine Arbeit zu Ende führen.
</p><p>1734 wollte Artedi ins Ausland reisen, um seine Studien zu erweitern. Dazu lieh er sich Geld und weitere Ausstattung bei seinen <a href="Schw%C3%A4gerschaft" title="Schwägerschaft">Schwägern</a> und reiste zuerst nach <a href="London" title="London">London</a>, wo er sich jedoch nur kurze Zeit aufhielt, um die Arbeiten <a href="Francis_Willughby" title="Francis Willughby">Francis Willughbys</a> und <a href="John_Ray" title="John Ray">John Rays</a> zu konsultieren.
</p><p>Im Juli 1734 reiste Artedi nach <a href="Republik_der_Vereinigten_Niederlande" title="Republik der Vereinigten Niederlande">Holland</a>, wo er 1735 zufällig Linné in <a href="Leiden_(Stadt)" title="Leiden (Stadt)">Leiden</a> traf. Letzterer hielt sich bereits einige Zeit dort auf, und <a href="Albert_Seba" title="Albert Seba">Albert Seba</a>, ein reicher Apotheker deutschen Ursprungs, versuchte fortwährend vergeblich, Linné zum Studium der Fische zu bewegen. Linné machte Seba mit Artedi bekannt, welcher dem Wunsch Sebas sehr gerne nach kam.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ichthyologica">Ichthyologica</h2></div>
<p>Im Herbst 1735 erwarb Linnaeus mit finanzieller Unterstützung von <a href="George_Clifford_III." title="George Clifford III.">George Clifford</a> und Arctaedius’ Familie das <a href="Manuskript" class="mw-redirect" title="Manuskript">Manuskript</a> von Artedis <i>Ichthyologia</i>. Bis zum Frühjahr 1737 <a href="Redigieren" class="mw-redirect" title="Redigieren">redigierte</a> er es für den Druck, der vom Herbst 1737 bis zum März 1738 erfolgte. Der Druck von <i>Ichthyologia sive opera omnia de piscibus</i> erfolgte dabei in umgekehrter Reihenfolge der fünf Teile. Linnaeus stellte dem Werk mit <i>Vita Petri Artedi</i> außerdem eine kurze, auf den 10. März 1738 datierte, Biografie seines Freundes voran.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die fünfbändige <i>Ichthyologia sive opera omnia de piscibus</i> enthält eine kritische Würdigung von Arbeiten anderer Ichthyologen, eine ausführliche <a href="Morphologie_(Biologie)" title="Morphologie (Biologie)">morphologische</a> Charakterisierung der Fische und einen Diagnoseschlüssel für 45 <a href="Gattung_(Biologie)" title="Gattung (Biologie)">Gattungen</a> sowie die Beschreibung von 72 <a href="Art_(Biologie)" title="Art (Biologie)">Arten</a>.
</p><p>In den ersten neun Auflagen von <i><a href="Systema_Natur%C3%A6" title="Systema Naturæ">Systema Naturæ</a></i> folgte Linné Artedis <a href="Klassifikation" title="Klassifikation">Klassifikation</a> der <a href="Fische" title="Fische">Fische</a> in die fünf <a href="Ordnung_(Biologie)" title="Ordnung (Biologie)">Ordnungen</a> Malacopterygii, Acanthopterygii, Branchiostegi, Chondropterygii und Plagiuri. In der 10. Auflage gab er sie zugunsten seiner eigenen auf und ordnete die <a href="Wale" title="Wale">Wale</a> erstmals den <a href="S%C3%A4ugetiere" title="Säugetiere">Säugetieren</a> zu.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p><a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a> benannte ihm zu Ehren die Gattung <i>Artedia</i> der Pflanzenfamilie der <a href="Doldenbl%C3%BCtler" title="Doldenblütler">Doldenblütler</a> (Apiaceae).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ferner gibt es bei den <a href="Cottidae" class="mw-redirect" title="Cottidae">Cottidae</a> (Groppen) die nordostpazifische Gattung <i><a href="Artedius" title="Artedius">Artedius</a></i>. Zu der circumantarktischen Unterordnung Notothenioidei gehört die Gattung <i>Artedidraco</i> (Unterfamilie <a href="Artedidraconinae" title="Artedidraconinae">Artedidraconinae</a>) mit mehreren Arten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Von 1788 bis 1793 gab <a href="Johann_Julius_Walbaum" title="Johann Julius Walbaum">Johann Julius Walbaum</a> unter dem Titel <i>Petri Artedi renovati</i> eine überarbeitete Fassung heraus.
</p><p>Anlässlich seines 300. Geburtstages fand vom 13. bis 14. September 2005 ein <a href="Tagung" title="Tagung">Symposion</a> über die <a href="Systematik_(Biologie)" title="Systematik (Biologie)">Systematik</a> der <a href="Ichthyologie" title="Ichthyologie">Fischkunde</a> satt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Postume_Schriften">Postume Schriften</h2></div>
<ul><li><a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl Linnaeus</a> (Hrsg.): <i>Ichthyologia sive opera omnia de piscibus.</i> Conrad Wishoff, Leiden 1738 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11784704?page=5">Digitalisat</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/49361993">Digitalisat</a>):
<ul><li><i>Bibliotheca ichthyologica.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11784704?page=25">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Philosophia ichthyologica.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/49362015">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Genera piscium.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/49362123">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Synonymia specierum.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/49362219">Digitalisat</a>).</li>
<li><i>Descriptiones specierum.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/49362335">Digitalisat</a>).</li></ul></li>
<li><a href="Johann_Julius_Walbaum" title="Johann Julius Walbaum">Johann Julius Walbaum</a> (Hrsg.): <i>Petri Artedi renovati.</i> 5 Teile, A. F. Röse, Greifswald 1788–1793:
<ul><li>Teil 1: <i>Bibliotheca ichthyologica.</i> 1788 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/41263430">Digitalisat</a>).</li>
<li>Teil 2: <i>Philosophia ichthyologia.</i> 1789 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/41153108">Digitalisat</a>).</li>
<li>Teil 3: <i>Genera piscium.</i> 1792 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/41268370">Digitalisat</a>).</li>
<li>Teil 4: <i>Synonymia nominum piscium fere omnium.</i> 1793 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/39001112">Digitalisat</a>).</li>
<li>Teil 5: <i>Descriptiones specie.</i> 1793 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/12550648">Digitalisat</a>).</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erhaltene_Manuskripte">Erhaltene Manuskripte</h2></div>
<p>Neben Artedis und der von Linnaeus herausgegebenen <i>Ichthyologica</i> sind folgende Manuskripte erhalten geblieben:<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><i>Catalogus piscium maris Balthici.</i></li>
<li><i>Manuscriptum ichthyologicum.</i></li>
<li><i>Idea institutionum Trichozoologiae.</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Ältere</b>
</p>
<ul><li><a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl Linnaeus</a>: <i>Vita Petri Artedi.</i> In: <i>Ichthyologia sive opera omnia de piscibus.</i> Conrad Wishoff, Leiden 1738, S. VII–XVII (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/49361991">Digitalisat</a>).</li>
<li>F. A. Smitt: <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic">Artedi, Peter</cite>. In: Nils Linder (Hrsg.): <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Nordisk_familjebok" title="Nordisk familjebok">Nordisk familjebok konversationslexikon och realencyklopedi</a></cite>. 1. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>: <i>A–Barograf</i>. Gernandts boktryckeri, Stockholm 1876, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1140</span> (schwedisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/nfaa/1139.html">runeberg.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Artedi&rft.atitle=Artedi%2C+Peter&rft.au=F.+A.+Smitt&rft.btitle=Nordisk+familjebok+konversationslexikon+och+realencyklopedi&rft.date=1876&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.place=Stockholm&rft.pub=Gernandts+boktryckeri&rft.volume=Band+1%3A+A-Barograf" style="display:none"> </span></li>
<li>F. A. Smitt: <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic">Artedi, Peter</cite>. In: Bernhard Meijer (Hrsg.): <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Nordisk_familjebok" title="Nordisk familjebok">Nordisk familjebok konversationslexikon och realencyklopedi</a></cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>: <i>Armatoler–Bergsund</i>. Nordisk familjeboks förlag, Stockholm 1904, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>93</span> (schwedisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/nfbb/0059.html">runeberg.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Artedi&rft.atitle=Artedi%2C+Peter&rft.au=F.+A.+Smitt&rft.btitle=Nordisk+familjebok+konversationslexikon+och+realencyklopedi&rft.date=1904&rft.edition=2&rft.genre=book&rft.place=Stockholm&rft.pub=Nordisk+familjeboks+f%C3%B6rlag&rft.volume=Band+2%3A+Armatoler-Bergsund" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="David_Starr_Jordan" title="David Starr Jordan">David Starr Jordan</a>: <i>A guide to the study of fishes.</i> Band 1. Henry Holt and Company, New York 1905, S. xxvi und 624.</li>
<li><cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic">Artedi, Peter</cite>. In: Herman Hofberg, Frithiof Heurlin, Viktor Millqvist, Olof Rubenson (Hrsg.): <cite class="lang" lang="sv" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Svenskt_biografiskt_handlexikon" title="Svenskt biografiskt handlexikon">Svenskt biografiskt handlexikon</a></cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>: <i>A–K</i>. Albert Bonniers Verlag, Stockholm 1906, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>50</span> (schwedisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/sbh/a0050.html">runeberg.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Artedi&rft.atitle=Artedi%2C+Peter&rft.btitle=Svenskt+biografiskt+handlexikon&rft.date=1906&rft.edition=2&rft.genre=book&rft.pages=50&rft.place=Stockholm&rft.pub=Albert+Bonniers+Verlag&rft.volume=Band+1%3A+A-K" style="display:none"> </span></li>
<li>R. H. Stamm: <cite class="lang" lang="da" dir="auto" style="font-style:italic">Artedi, Peter</cite>. In: Christian Blangstrup (Hrsg.): <cite class="lang" lang="da" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Salmonsens_Konversationsleksikon" title="Salmonsens Konversationsleksikon">Salmonsens Konversationsleksikon</a></cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>: <i>Arbejderhaver–Benzol</i>. J. H. Schultz Forlag, Kopenhagen 1915, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>159</span> (dänisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://runeberg.org/salmonsen/2/2/0167.html">runeberg.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Artedi&rft.atitle=Artedi%2C+Peter&rft.au=R.+H.+Stamm&rft.btitle=Salmonsens+Konversationsleksikon&rft.date=1915&rft.edition=2&rft.genre=book&rft.pages=159&rft.place=Kopenhagen&rft.pub=J.+H.+Schultz+Forlag&rft.volume=Band+2%3A+Arbejderhaver-Benzol" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Einar_L%C3%B6nnberg" title="Einar Lönnberg">Einar Lönnberg</a>: <i>Peter Artedi. A bicentenary memoir written on behalf of the Swedish Royal Academy of Science.</i> Almqvist & Wiksells, Uppsala / Stockholm 1905 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/peterartedibicen00lnnb/page/n6/mode/1up">Digitalisat</a>) – übersetzt von W. E. Harlock.</li>
<li>Einar Lönnberg: <i>Peter Artedi.</i> In: <i>Svenskt biografiskt lexikon.</i> Band 2, 1920, S. 305 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://sok.riksarkivet.se/sbl/Presentation.aspx?id=18853&forceOrdinarySite=true#Arkivuppgifter">Digitalisat</a>).</li></ul>
<p><b>Neuere</b>
</p>
<ul><li>Hans Aili, Theodore W. Pietsch: <i>Peter Artedi’s Catalogue of the Fishes of the Baltic Sea: An English translation with an introduction and commentary.</i> In: <i>Zoological Journal of the Linnean Society.</i> Band 189, Nr. 3, 2020, S. 975–997 (<a href="https://doi.org/10.1093/zoolinnean/zlz162" class="extiw external" title="doi:10.1093/zoolinnean/zlz162">doi:10.1093/zoolinnean/zlz162</a>).</li>
<li>Hans Aili: <i>Petrus Artedi. Ichthyologia, det vill säga alla verk om fiskarna.</i> Stockholm 2022, ISBN 978-91-88567-69-7.</li>
<li>Helmut Engel: <i>Some Artedi documents in the Amsterdam archives.</i> In: <i>Svenska Linnésällskapets Årsskrift.</i> Band 34, 1951, S. 51–66.</li>
<li>Orvar Nybelin: <i>Kring Petrus Artedis vistelse i England 1734–35.</i> In: <i>Svenska Linnésällskapets Årsskrift.</i> Band 49, Uppsala 1966, S. 9–25.</li>
<li>Theodore W. Pietsch: <i>The curious death of Peter Artedi. A mystery in the history of science.</i> Scott & Nix, New York 2010, ISBN 978-0-9825102-8-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/curiousdeathofpe0000piet/page/n6/mode/1up">Digitalisat</a>).</li>
<li>Theodore W. Pietsch, Hans Aili: <i>Swedish naturalist Peter Artedi (1705–1735) and his place in the history of biosystematics as exemplified by his Ichthyologia sive opera omnia piscibus of 1738.</i> In: <i>Zootaxa.</i> Band 5169, Nr. 6, 2022, S. 589–598 (<a href="https://doi.org/10.11646/zootaxa.5169.6.5" class="extiw external" title="doi:10.11646/zootaxa.5169.6.5">doi:10.11646/zootaxa.5169.6.5</a>).</li>
<li>Theodore W. Pietsch, Hans Aili: <i>Peter Artedi’s “Manuscriptum ichthyologicum”, a source for Albertus Seba’s Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio (1759).</i> In: <i>Archives of Natural History.</i> Band 50, Nr. 1, 2023, S. 118–132 (<a href="https://doi.org/10.3366/anh.2023.0832" class="extiw external" title="doi:10.3366/anh.2023.0832">doi:10.3366/anh.2023.0832</a>).</li>
<li>Theodore W. Pietsch, Hans Aili: <i>Peter Artedi’s early observations of the spotted hyena and other exotic animals during a visit to London (1734–1735).</i> In: <i>Archives of Natural History.</i> Band 50, Nr. 2, 2023, S. 410–416 (<a href="https://doi.org/10.3366/anh.2023.0869" class="extiw external" title="doi:10.3366/anh.2023.0869">doi:10.3366/anh.2023.0869</a>).</li>
<li>Theodore W. Pietsch, Hans Aili: <i>Peter Artedi’s ‘Idea institutionum Trichozoologiae’ and the Classification of Mammals.</i> In: <i>Journal of Natural History.</i> Band 57, Nr. 17–20, 2023, S. 1066–1079 (<a href="https://doi.org/10.1080/00222933.2023.2231576" class="extiw external" title="doi:10.1080/00222933.2023.2231576">doi:10.1080/00222933.2023.2231576</a>).</li>
<li>Didi van Trijp: <i>Demarcating a discipline: Peter Artedi’s Ichthyologia and the classification of knowledge.</i> In: <i>Fish on paper: Ichthyology and the disciplining of Natural History (1680–1820)</i> (= <i>Emergence of Natural History</i> Band 10). 2025, S. 83–134, ISBN 978-90-04-54949-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Peter_Artedi?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Peter Artedi</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Nach dem <a href="Schwedischer_Kalender" title="Schwedischer Kalender">schwedischen Kalender</a> ist Peter Artedi am 27. Februar 1705 geboren, dies entspricht dem 10. März nach dem <a href="Gregorianischer_Kalender" title="Gregorianischer Kalender">gregorianischen Kalender</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Aili, Theodore W. Pietsch: <i>Peter Artedi’s Life and Works.</i> Stockholm University Press, Stockholm 2024, S. 19.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Aili, Theodore W. Pietsch: <i>Peter Artedi, Ichthyologia, Leiden 1738.</i> Stockholm University Press, Stockholm 2025, S. 3–4.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl von Linné: <i><a href="Critica_Botanica" title="Critica Botanica">Critica Botanica</a>.</i> Leiden 1737, S. 91.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl von Linné: <i><a href="Genera_Plantarum" title="Genera Plantarum">Genera Plantarum</a>.</i> Leiden 1742, S. 107.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://artedi.nrm.se/fishbase_se/artedi_symposium.shtml">The Petrus Artedi Tricentennial Symposium on Systematic Ichthyology</a></i>, abgerufen am 16. Dezember 2025.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Aili, Theodore W. Pietsch: <i>Peter Artedi, Ichthyologia, Leiden 1738.</i> Stockholm University Press, Stockholm 2025, S. 44.</span>
</li>
</ol>
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